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So verändert die Saatgut-Produktion das Leben von Äthiopiens Landwirten

Nachricht vom:

80 Prozent der äthiopischen Bevölkerung lebt in ländlichen Gebieten, die Landwirtschaft ist der wichtigste Erwerbszweig. Neben Kaffee werden hauptsächlich Getreide, Mais, und Hirse angepflanzt. Doch die Erträge sind niedrig.

Beschreibung des Bildelements: Quelle: GIZ

Ein wesentlicher Grund dafür ist die unzureichende Versorgung mit qualitativ hochwertigem Saatgut. Das vom BMEL finanzierte Projekt „Beitrag zur Förderung nachhaltiger landwirtschaftlicher Produktivität in Äthiopien (SSAP ("Supporting Sustainable Agricultural Productivity")) zielt darauf ab, die Bedingungen für die Produktion von Vorstufensaatgut im äthiopischen Saatgutsektor zu verbessern und somit einen Betrag zur Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität leisten. Die Wirkungen des Projekts, das von der GIZ durchgeführt wird, wurden kürzlich in einer Reihe von Berichten festgehalten, in denen äthiopische Landwirte und Landwirtinnen beschreiben, wie sich ihr Leben durch das SSAP verändert hat:

Bilaterales Projekt zur Stärkung der Landwirtschaft in Äthiopien: "Ein Beitrag, der bleibt"
Starker Antrieb für eine bessere Zukunft
‘I see hope and life right here in my hand’ (Artikel in englischer Sprache)